Hitzebeständige Stähle

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  1. MSG 22
    ø 1,00 mm / K-300
    Hochlegierte Reparatur- und Instandsetzungs-Drahtelektrode
  2. MSG 23
    Chrom-Nickelstahl-Drahtelektrode
    Mehrere Varianten
  3. MSG 25
    Hochlegierte, hitzebeständige Drahtelektrode
    Mehrere Varianten
  4. MSG 27
    ø 1,00 mm / K-300
    Hochlegierte Drahtelektrode
  5. MSG 44
    Hochlegierte Drahtelektrode
    Mehrere Varianten
  6. NOX 229
    Hochlegierte Stabelektrode
    Mehrere Varianten
  7. NOX 9000 Premium
    Sonderlegierung nach DIN EN ISO 3581
    Mehrere Varianten
  8. TS 22
    Stahl 29/9-Elektrode
    Mehrere Varianten
  9. TS 22 Super
    Stahlelektrode 29/9 Super
    Mehrere Varianten
  10. TS 23
    Hochlegierte Stabelektrode
    Mehrere Varianten
  11. TS 25
    Hitze- und zunderbeständige Elektrode
    Mehrere Varianten
  12. TS 28
    Hochnickelhaltige Sonderelektrode
    Mehrere Varianten

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Handwerkzeuge

Schweissgeräte

Hochwertige Schweißzusatzwerkstoffe für perfekte Schweißergebnisse

Schweißzusatzwerkstoffe unterscheiden sich nicht nur in ihren mechanischen Gütewerten wie Zugfestigkeit, Dehnung, Streckgrenze und Kerbschlagarbeit, sondern auch durch Ihre Verschweißbarkeit in Zwangslagen, durch die leichte Entfernbarkeit der Schlacke oder durch das Abbrandverhalten. Spritzerfrei verschweißbare Schweißzusatzwerkstoffe werden oft bevorzugt. Auf gleichmäßigen Abbrand und gutes Nahtaussehen wird großer Wert gelegt.

Darüber hinaus kommt der Hitzebeständigkeit der Schweißzusatzwerkstoffe eine große Bedeutung zu, ebenso der Druckbeständigkeit. Wichtig ist eine hohe Materialgüte für Schweißungen und Reparaturen an unbekannten Stählen. Hitzebeständige Elektroden und Schutzgas-Schweißdrähte dienen zum Schweißen von Pufferlagen für Hartauftragungsstähle, eine häufige Anwendung bei Baumaschinen oder in der Landwirtschaft.

Im Stahlbau werden für den Behälter und Konstruktionsbau niedrig- bis mittelegierte Elektroden und Schweißdraht verwendet, die sich durch ganz unterschiedliche Eigenschaften auszeichnen. Je nach Leistungsfähigkeit der gewählten Schweißanlage, Materialbeschaffenheit und Materialstärke sind unterschiedliche Schweißzusatzwerkstoffe empfehlenswert. Hochlegierte, nichtrostende Stähle zum Verschweißen von Edelstahl werden im Behälterbau eingesetzt, z. B. für Verkleidungsteile oder säurebeständige Behälter für Lebensmittel. Eine Sonderform des Schweißens ist das Zusammenfügen von Gussteilen oder Nichteisen-Metallen.

Die Schweißtechnik ist nicht nur eine unverzichtbare Fügetechnik, sondern man kann mit ihr auch Trennen, Nuten anlegen oder Material formen. Hierzu dienen Spezial-Schweißzusatzwerkstoffe mit besonderen Eigenschaften, z. B. Kohle-Elektroden oder Elektroden zum Anwärmen. Moderne Schweißgeräte sind zumeist für mehrere Schweißverfahren geeignet. Daneben gibt es verschiedene Lötverfahren, bei denen unterschiedliche Metalle durch Weich- oder Hartlot verbunden werden.